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Pflanzhaue Vario II
- Wichtiges Qualitätsziel bei der Pflanzung von Waldbäumen ist die optimale Unterbringung des Wurzelwerkes im Mineralboden.
- Die Wurzeln dürfen dabei keinesfalls zusammengepresst, verbogen oder gestaucht werden.
- Der Boden wird mit der Blattseite der „Krümelhaue“, so die Konzeption nach Braun, durch zwei bis drei Schläge unter anschließendem Hebeln aufgebrochen.
- Wurzeln und starker Bewuchs werden zuvor mit der scharfen Beilseite durchtrennt.
- Die Pflanzlochtiefe reicht bis max. 30 cm. Schwere und sehr bindige Böden sind für diese Pflanztechnik nur bedingt geeignet, weil deren Substrat weniger oder gar nicht „zerkrümelt“.
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